Sexismus-Debatte: Warum ich als Werberin den Werberat für ein stumpfes Schwert halte

Justitia Statue in Frankfurt am Main

Ein Gesetzentwurf gegen Sexismus in der Werbung wird angekündigt, und noch bevor auch nur ein Wort bekannt ist, spuckt die Werbewirtschaft Gift und Galle. Es gäbe doch den Werberat, der Staat solle sich nicht in Dinge einmischen, die ihn nichts angehen. Klar, Verbote mag keiner. Aber wenn die sanfte Rüge des Werberats, statt abzuschrecken, willkommene Gratis-PR ist, sollte man sich …